Flying Change to feel what we are...
and the dance begins


Unser Logo

 

Stationen einer BandVon Anfang an, bis heute

 

Die MusikFlying Change / Warum fliegender Wechsel ?

 

Die Besetzung

 

Rhythmus und Gefühl

 

Change privat... vom Steinmetz bis zum Musiker

 

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Für uns war es wichtig etwas zu finden, was jeden anspricht und Gedanken auslöst.

Der Kreis, der leicht geöffnet ist, sein Ursprung asiatisch, BUDO Lehre, eine endlose Bedeutungskette.
Die Öffnung als Notausgang?
Oder als offene Tür?
Offen für alles?
Mensch und Musik?
Der Kreis des Lebens mit Anfang und Ende?
Der leicht geöffnete Kreis, mit seinen endlosen Bedeutungen. Es gibt immer eine verwundbare Stelle oder es gibt immer eine Lücke, um in etwas oder an etwas heran- hineinzukommen, dazugehören, miteinander egal, welcher Nation oder Hautfarbe. Jeder hat von uns schon mal diese Lücke gesucht und vielleicht gefunden. Wir suchen Sie im Herzen, in der Seele, der Musik, Spaß am Leben...


to feel what we are ... and the dance begins


Musik war und ist das Einzige, was uns zusammengebracht hat und uns auch zusammenhält. Für keinen von uns ist es vorstellbar, mit der Musik jemals aufzuhören. In dieser Besetzung, spielt diese Band schon seit einiger Zeit Juni 1997), eigentlich fing ja alles im September 1991 an, aber so richtig los ging alles erst im Dezember 1992, die ersten Muggen und der erste Geruch auf der Bühne.


Andy Heinrich Andreas Heinrich Songschreiber und Bandpappi von Flying Change


Unsere Art Musik zu machen, zu erleben ist vielleicht nicht alltäglich aber Sie füllt die größte Lücke in unserem Leben.
Mit all unseren Fehlern aber auch unserem Können versuchen wir gemeinsam einen Weg zu gehen, der echt auch harte Tage mit sich bringt. Für uns ist die Bühne und der Probenraum immer noch der einzige Platz, wo nicht gelogen und betrogen wird. Die Musik ist durchdacht, auch ausgearbeitet und doch offen für jeden Gedankengang, jede Veränderung. Unsere Band ist keine Firma, die einen Personalrat braucht, auch kein Werbeartikel nur um Kohle zu machen. Jeder der am Abend bei unserem Konzert war und einfach mal abschalten konnte, mal 2-3 Stunden frei war, ist für uns ein Geschenk, ein Dankeschön. Auf einen Stil konnte sich unsere Musik nie richtig auspendeln, aber doch hat Sie einen. Viele Musiker wie Clemens Vogel, Uwe Weiksznorat, Mathias Schmaltz, Jana Paul, Dietmar John, Axel Fruth, Magnus Riedel, Sirid Heutz, Bob Fiscian, Michael Jonitz u.v.a. hatte die Band gehabt, doch die Chemie muß Stimmen und die Band formte sich in all den Jahren zu dem, was sie heute ist. Der Bandname war realistisch die Besetzung wechselte ständig. Heute ist Flying Change Tradition geworden und sie war und ist eine der ersten Bands nach der Maueröffnung bestehend aus West und Ost-Musikern, in der Bundesrepublik.


 

Flying Change 96´v.l.:Thorsten Lorenz, Matthias Vogel, Thomas Große, Betigo Fenito, Jan Winkler,
Andreas Heinrich, Magnus Riedel.

 

Stationen einer Band von Anfang an bis heute


Andreas: "Ich kam 1990 nach Potsdam und war noch ein wenig traurig, über die letzten Ereignisse, die ich in Berlin mit der alten Band erlebte. Wie so oft ging eine Band auseinander, weil wie immer der eine, oder der andere aussteigen muß, entweder wegen einer Frau oder wegen seinem Job, oder weil Derjenige nicht mehr vorwärts kommt mit seinen spielerischen Fähigkeiten oder aber weil manche Leute zu schnell einen Höhenflug kriegen und nicht mehr üben, weil Sie der Meinung sind, Sie hätten es nicht mehr nötig. Also als ich hier in Potsdam ankam, war für mich klar, dass es mit der Musik weitergehen muß. Ich lernte Thomas Große kennen, der in einer alten Garage eines Apothekers mit ein Paar Kumpels probte. Also ging ich mit dort hin und wir kamen auch miteinander gut aus und ein musikalisches Konzept, brachte ich ja mit, einige Stücke waren ja schon vorhanden und die Jungs hatten auch dazu gute Ideen und so ging's langsam voran. Da der Sohn des Apothekers ja unbedingt mitspielen wollte, dieser Typ aber absolut unmusikalisch war, war natürlich auch klar, dass wir bald einen neuen Probenraum brauchten, ein Problem was jeder wohl kennt, die ewige Suche nach einem Raum, für wenig Geld."


Die Bläser 1991: Clemens (l.) u. Matthias Vogel

Am 17.9.1991 wurde Flying Change jedenfalls geboren, die damaligen Mitglieder waren: Thomas Große, Schlagzeug, Mathias und Clemens Vogel, Trompete und Saxophon und meine Wenigkeit Andreas Heinrich, Gitarre und Gesang.Im Sommer 1992 konnten wir endlich einen Bass auftreiben und eigentlich war es ja kein richtiger Bass, Dietmar John war Musikschullehrer und spielte normalerweise klassische Gitarre, doch er fand diese Herausforderung interessant und fing an Bass zu spielen. Clemens Vogel, mußten wir leider zum Ende des Jahres auswechseln, er packte es nicht besser zu werden auf seiner Kanne und so kam ein junges Talent bei uns rein Sirid Heuts.1993 war das Jahr, wo die Band sich noch richtig formieren mußte. Nach der Auflösung der ehemaligen DDR - Band Blue Notes stieß der Drumer jener Band zu uns, somit waren wir´ne Band mit zwei Schlagzeugern und das wurde auch recht abgefahren, weil jetzt auch Möglichkeiten mit Perkussion drin waren. Und daher sich der alte Gitarrist der alten Band Blue Notes so alleine fühlte, nahmen wir den gleich mit auf.


 

F.C.1993 im Probenraum in der ehem. Potsdamer Stube damals noch mit Axel Fruth (2.v.l.stehend) am Bass, den dann Dietmar John übernahm (l.).

 

Am 24.3.1993 war es dann so weit . Die erste Mugge im Hans Eisler Klub in Potsdam Waldstadt.


 

Flying Change im Hans Eisler Club

 

25.3.1993 im ehem. Affenclub in Klein Machnow, der danach leider ausbrannte. Am 5.6.1993 gab´s das erste große Ereignis. Flying Change auf dem potsdamer Pfingstbergfest. Wir spielten auf dem Pfingstbergfest in Potsdam (über 1000 Zuschauer), als Vorgruppe für die Zöllner, wo wir den Musikboß vom Lindenpark (größter Musikschuppen in Potsdam) kennenlernten, der uns dann auch haben wollte. Leider mußten wir uns von unserer Saxophonistin trennen aber Sie wollte auch mit einem Studium anfangen und aussteigen. Am 27.8.1993 war es dann auch so weit. Vor fast 5000 Zuschauern durften wir als Vorgruppe für Keimzeit spielen, mit denen wir auch heute noch ein gutes Verhältnis haben. Der Trüffel sollte aber in 1994 noch kommen. Wir schlugen ein Angebot vom Lindenpark als Vorband für Steppenwolf ab, weil uns alles etwas zu schnell ging, doch das Zweite Angebot nahmen wir an, Vorband für Canned Heat die Woodstock Band aus den USA.

Nach etlichen Auftritten in Naumburg, Zeitz, Halle, Berlin und Potsdam konnte man sagen das 1994 das musikalisch beste Jahr war. Die Kritiken der Zeitungen waren für uns absolut gut. Auch das Jahr 1995 zog an und man absolvierte einen Gig nach dem anderen. Allerdings mußte man feststellen, das der Fleiß bei einigen Leuten nachgelassen, oder zu erfragen gewesen wäre, denn so einige hatten angst ins Studio zu gehen, oder beichteten doch so insgeheim, das Sie zu wenig üben. Jedenfalls mußte die Musik ja mal festgehalten werden und ende 95 trennte sich die Spreu vom Weizen.

Von Ufo Weiksznorat mußten wir uns trennen. Kein wunder, denn er hatte mit anderen Dingen plötzlich so viel zu tun, das er das Üben ganz vergaß.
So kam ein Jüngling und was für einer. Thorsten Lorenz. Der spielte alles was auf dem Tisch kam und leider Gottes mußte der uns bald verlassen, mit den Eltern nach Amerika, USA, Texas genauer Houston. Er hat sich aber dort irre gut eingelebt und hat da auch schon CD´s mit anderen Bands gemacht. Ich drücke Ihm alle Daumen, denn er hat was...

... Vom Drummer Schmaltz und dem Bass mit Dietmar John, trennten wir uns leider wenig später.

Ja leider, denn menschlich waren wir ein lustiges und lebhaftes Team, nur musikalisch ging es anscheinend nicht mehr filigran zu üben. Neue Besen kehren gut und so kam es, daß zunächst Jan Winkler anfang 1996 an die Drums ging und wenig später der ghanese Betigofenitio genannt Flash an den Bass kam. Es war zu merken, der Groove kam rein ins Haus und die Titel bekamen die Farbe die sie brauchten. Die Muggen waren 1996 genauso erfolgreich, wenn nicht sogar besser, leider wurden es aber auch weniger. Warum? Musik eine brotlose Kunst. Fördermittel die, viele Clubs und Veranstalter nach der Wende bekamen, wurden abgeschaft, Kürzungen im Kulturbereich u.s.w. Wen trift es als erstes? Unbekannte Bands mit zu großer Besetzung. Wir waren 8 Leute und für neue Clubs und Hallen zu unbekannt also ein Risiko. Auch die Läden starben aus. Das einzig überlebende ist der Lindenpark und das Waschhaus in Potsdam, der Rest ausgestorben. Gleis 6 hat seinen Bühnensaal verloren an irgendwelche Immobilienhaie, der Affenclub in Klein Machnow brannte nieder, der Speicher in Waren Müritz ging Pleite... um nur einige zu erwähnen. Andere kleine Veranstalter können die Gage für 8 Musiker nicht bezahlen.

Zeit für´s Studio aber ohne Kohle nur ins Hohle. Trotzdem haben wir es geschafft einige Aufnahmen zu machen, unter dem Versprechen nie das Studio zu verraten. So sei es. Bob Fiscian spielte im Studio die Tasten, doch das war auch mit einer Mugge im Gleis 6, gleichzeitig sein erstes und letztes Gastspiel, trotzdem Danke! Gut waren viele, nur leider sind auch viele so unzuverlässig.

Ab 1997 war es Scheiße, es gab einfach keine Muggen mehr, immer mehr Stress mit den Leuten und dabei war unsere Musik jetzt echt reif. Egge Schumann spielte die Tasten und so ging die Sache beim Proben mächtig ab. Und wie immer ist es das Leben, nach so vielen Jahren steigt unser Freund Magnus Riedel im Jahr 1999 aus. Aber OK, sein Traum ein Musikstudium für Klavier und Saxophon. Wir halfen und er bestand die Aufnahmeprüfung an der Musikschule in Dresden. An der Kanne bekamen wir so lange Ersatz durch den echt guten Valentin, der aber auch einen echt guten Preis hatte. Es war schon irre. Gute Musiker kann man haben, aber nur für fette Kohle, doch Proben sollten die egoistischen Herren auch mal und das hielt man leider nicht für so wichtig. Die schnelle Mark machen, Schitt Mann. Eines der größten Probleme ein bisschen Talent und plötzlich laufen alle wie Moses über das Wasser. Ab 2000 ging es bergab. Egge Schumann hat seinen Musikladen und ein Angebot bei Engerling, er muß ja von etwas Leben. Betigofenitio hat nun mehrere Kinder raucht sein Gras und versucht in 5 Bands zu spielen und lebt von der Hand in den Mund. Matthias Vogel hat keine Zeit mehr, denn er absolviert den Steinmetzmeister und startet ein Bauingenieurstudium und der Hammer, unser Freund Magnus Riedel wird von der Polizei völlig psychisch und seelisch fertig auf der Straße im Elb Sandstein Gebirge aufgelesen und landet in eine geschlossene Anstalt. Auch er mitlerweile Vater, sein Kind mit Mutter weggezogen. Es bleibt schwierig und auch Olaf Schultze der nun in die Band einsteigt, kann uns nicht retten, denn ein Klarinettenlehrer ist nun mal kein Ersatz für ein sattes Bläser Set.

2002 vielleicht ein Jahr mit neuer Hoffnung, doch auch von Jan Winkler mußten wir uns verabschieden schade eigentlich... Hannes Hentze ein Uni Lehrer entpupt sich als guter Gitarrist und spielte in einer recht interessanten Formation nämlich Erich C. - Jetzt mal abwarten wir schreiben Juli 2001 bald sind 10 Jahre herum.

 

 

 

 

Die Musik

 

Alle Titel :

Morning in Paris, 24 hours Berlin, Desert Song, I am alife, Yesterday ´s gone, Funky warning, New York, Cheer up, Dreams are full of sounds, Don´t pass by, Why you hurt me so, Lonely wolf, Where do you sleep this night ?, Sweet Lady´s, Letters, Neverending Love, Father ( D. John ), Nice old Blues, Cut of a life, Move, Spanish kind, Sunshine, Year after year, Talking friends, Flying E-Jam, In a right time, It was a long sunday night, the Lord, Heaven or hell, the party is over, Watch your language, Town in flames, Johny, Sweeper blues, Since I hate you,

 

u.v.a.Flying Change / Warum fliegender Wechsel? Musikalisch wollte ich immer eine Tür offen behalten, damit meinte ich stilistisch wie auch in der Besetzung. Blues ist mein zu Hause aber alles was schwarze Musik ist, ist die Seele, der Geist, nicht nur Rhythm ´n Blues, auch mal Funk, Reggae, Jazz, Rock, Folk, Akustik- Rock, Jazz- Rock, Soul. Kleine Besetzung 4 oder 5 Leute, große Besetzung mit Bläser, Taste, oder Streicher, 8 Leute oder mehr...Der musikalische Einfluß von unseren Vorbildern der einzelnen Musiker, formte den Herzschlag der Band. Musiker wie Eric Clapton, Carlos Santana, Mark Knopfler, B.B. King, Jimmy Hendrix, Bob Dylan, David Bowie...... oder Charlie und Maceo Parker, Ray Charles, James Brown, Jimmy Rogers, John Lee Hooker, Prince.Gruppen wie Pink Floyd, Power of Tower, Greatfull Dead, Beatles, Rolling Stones, Van Morrison, man könnte hier noch so einiges aufzählen... ...dies alles zusammen ließ mir keine andere Wahl als wie den Namen Flying Change. Ein Name der keinen normalen Sprachgebrauch im Englischen hat, wie man bei uns manchmal sagt Neu Deutsch, würden wir sagen New English, der fliegende Wechsel.

 

 

Die Besetzung

 

1991 Andreas Heinrich (git. + voc.), Thomas Große (Perc. + Drums), Matthias Vogel (Trump.), Clemens Vogel (Sax.),

1992 Andreas Heinrich ( git. + voc.), Thomas Große ( Perc. + Drums ), Matthias Vogel( Trump. ), Sirid Heutz (Sax.), Axel Fruth (Bass), Mathias Schmaltz (Peter) (Drums), Dietmar John (Bass), Jana Paul (Voc.)

 

1993 Andreas Heinrich (git. + voc.), Thomas Große (Perc. + Drums), Matthias Vogel (Trump.), Sirid Heutz (Sax.), Magnus Riedel (Sax.), Mathias Schmaltz (Peter) (Drums), Dietmar John (Bass), Jana Paul (Voc.), Uwe Weiksznorat (Git.) und der Guru Gerd von Potsdam mit Hund Schmusi

 

1994 Andreas Heinrich (git. + voc.), Thomas Große (Perc. + Drums), Matthias Vogel (Trump.), Magnus Riedel (Sax.), Mathias Schmaltz (Peter) (Drums), Dietmar John (Bass), Jana Paul (Voc.), Uwe Weiksznorat (Git.)

 

1995 Andreas Heinrich (git. + voc.), Thomas Große (Perc. + Drums), Matthias Vogel (Trump.), Magnus Riedel(Sax.), Jan Winkler (Drums), Mathias Schmaltz (Peter) (Drums), Dietmar John (Bass), Thorsten Lorenz (Git.), Uwe Weiksznorat (Git.)

 

1996 Andreas Heinrich (git. + voc.), Thomas Große (Perc.), Matthias Vogel (Trump.), Magnus Riedel (Sax.), Thorsten Lorenz (Git.), Jan Winkler (Drums), Betigofenitio (Bass), Bob Fiscian (Keyb.)

 

1997 Andreas Heinrich (git. + voc.), Thomas Große (Perc. + Drums), Matthias Vogel (Trump.), Magnus Riedel (Sax.), Jan Winkler (Drums), Betigofenitio (Bass), Bob Fiscian (Keyb.)

1998 Andreas Heinrich (git. + voc.), Thomas Große (Perc.), Matthias Vogel (Trump.), Magnus Riedel ( Sax. ), Jan Winkler ( Drums ), Betigofenitio ( Bass ), Egge Schumann (Keyb.)

 

1999 Andreas Heinrich ( git. + voc.), Thomas Große (Perc.), Matthias Vogel (Trump.), Olaf Schultze (Sax.), Jan Winkler (Drums), Betigofenitio ( Bass ), Egge Schumann (Keyb.)

 

2000 Andreas Heinrich (git. + voc.), Thomas Große ( Perc. + Drums ), Valentin (Sax., Olaf Schultze (Sax.), Jan Winkler (Drums), Betigofenitio (Bass), Egge Schumann (Keyb.)

 

2001 Andreas Heinrich (git. + voc.), Thomas Große (Perc.), Olaf Schultze (Sax.), Hannes Hentze (Git.)

 

2002 Andreas Heinrich (git. + voc.), Thomas Große ( Perc. + Drums ), Olaf Schultze (Sax.), Jan Winkler (Drums), Betigofenitio (Bass), Egge Schumann (Keyb.)

 

2011 Andreas Heinrich (git. + voc.), Thomas Große ( Perc. + Drums ), Betigofenitio (Bass), Egge Schumann (Keyb.), Steffen Beilke (Trump.)

 

Rhythmus und Gefühl

 

2 Elemente die unzertrennlich sind in der Musik und doch so verschieden sein können. Für uns das wichtigste dabei, das ehrliche herüber bringen von Gefühlen und Meinungen in der Musik, keine eisige Kälte..., Ironie oder billiger Zynismus. Keine Monotonie und Verfälschung durch Technik. Kein Theater oder billige Schauspielkunst.